SortenAlocasia
Alocasia

Alocasia Zebrina

Alocasia zebrina

Berühmt für die gestreiften Blattstiele – das eigentliche Erkennungsmerkmal.

Schwierigkeit

Einfach bis mittel

So erkennst du sie

Verwechslungsgefahr

Die Zebrina-Streifung sitzt am STIEL, nicht am Blatt. Wer gestreifte Blätter sucht, meint meist eine andere Art.

Pflege in Kürze

Hell, gleichmäßig feucht, warm. Robuster als die samtigen Arten.

Woher sie kommt – und was daraus folgt

Philippinen, feuchttropisch. Auffällig ist die Verteilung der Schauwirkung: Nicht das Blatt, sondern der gestreifte Stiel trägt sie. Ein Standort mit gleichmäßigem Licht von oben hält die Stiele kurz und aufrecht; einseitiges Licht lässt sie lang werden und kippen.

Botanische Einordnung

Akzeptierter NameAlocasia zebrina G.W.Johnson & R.Hogg
ErstbeschreibungJournal of Horticulture and Cottage Gardener 28: 139 (1862)
Statusakzeptierte Art
Natürliche VerbreitungPhilippinen
Lebensraumfeuchte Tropen
WuchsformHalbstrauch
Gut zu wissen

Schon 1862 beschrieben – eine der am längsten bekannten Alocasien in Kultur. Die Namen A. liervalii und A. wenzelii gelten heute als Synonyme derselben Art.

Quellen. Botanische Angaben aus Plants of the World Online, Royal Botanic Gardens Kew (Stand 26.07.2026). Grundlagen zu Chimären und ihrem Verhalten in der Gewebekultur: Texas A&M University, Plant Chimeras in Tissue Culture. Weiterführend: Aroidpedia (Alocasia)
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